Globaler Rechtsindex des Internationalen Gewerkschaftsbundes weist auf weltweit schlechte Bedingungen der Lohnarbeiter*innen hin

Der internationale Gewerkschaftsbund (engl. ITUC; deutsch IGB) hat wieder auf die weltweit schlimmsten Bedingungen für Lohnarbeiter*innen in seinem Global Rights Index hingewiesen.

Insbesondere der Mittlere Osten und Nordafrika bleiben für Gewerkschafter*innen extrem gefährlich, da diese dort von Gewalt, willkürlichen Verhaftungen und ungerechtfertigten Arresten bedroht sind.

In dem Bericht wird darauf hingewiesen, dass die zehn schlimmsten Staaten für Lohnarbeiter*innen Katar, VAE, Ägypten, die Philippinen, Kolumbien, Kasachstan, Republik Korea, Guatemala, Türkei und Bangladesch sind.

Die Anzahl der Staaten in denen Arbeiter*innen für ihre Aktivitäten getötet wurden stieg von 2016 zu 2017 von 10 auf 11 und die Anzahl der Staaten in denen Labour-Aktivist*innen wegen ihrer Aktivitäten Gewalt ausgesetzt waren stieg von 52 (2016) auf 59 (2017).

Lest den Bericht und lasst uns gemeinsam antinational solidarisch handeln!

Quelle: https://www.ituc-csi.org/ituc-global-rights-index-2017

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.