IMPRESSIONEN VOM 1. MAI

HERAUS ZUM REVOLUTIONÄREN ERSTEN MAI….
…. auf die Straße etwa?

Genau dort haben wir uns getroffen, um auf die Situation lohnabhängiger Menschen aufmerksam zu machen und unsere Ideen und Angebote der gegenseitigen Hilfe und Selbstorganisation den Menschen näherzubringen.


Dazu bedarf es in Zeiten einer Pandemie, die möglichen Konsequenzen die daraus folgen können im Blick zu behalten und sich und seine Mitmenschen zu schützen. Unter diesen Voraussetzungen ist die Frage, ob wir uns an die Öffentlichkeit begeben, für die FAU Bielefeld klar mit „Ja“ zu beantworten. Um die 20 Menschen zogen mit Fahnen durch die fast menschenleeren Straßen Bielefelds. Forderungen nach 100 Euro Krisengeld, Bildung, Gesundheitsfürsorge (UND ZWAR FÜR ALLE UND UMSONST) hallten lautstark durch die Straßenschluchten. Und Genosse R.K. stellte unter Beweis, dass es für einen Redebeitrag keines Lautsprechers bedarf.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmer*innen, wir sehen uns auf der Straße.
In diesem Sinne: KEIN GOTT, KEIN STAAT – HOCH DAS SYNDIKAT!

Eure FAU Bielefeld

PS. An die Kolleg*innen von der Neuen Westfälischen geht auch noch ein Gruß. Wir wissen nicht, ob es die nicht vorhandene Fähigkeit ist, Pressemitteilungen zu lesen und abzuschreiben oder es schon an Sabotage grenzt: Falsche Uhrzeit, das Fehlen unseres Organisationsnamens und ein falsch wiedergegebenes Demomotto, das ist schon gekonnt nicht gekonnt.
Dann schon lieber einfach ignoriert werden, gelle Westfalen Blatt?

An alle die vielleicht zur falschen Zeit am Siegfriedplatz waren. Es tut uns leid wenn ihr unter dieser Unfähigkeit zu leiden hattet, beschwert euch am besten direkt unter https://www.nw.de/service/formales/kontaktformular/index.php

UNSER AUFRUF (Danke an die Genoss*innen der FAU Hamburg für die Vorlage)

 

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