Fridays for future, Klimastreik und die gesellschaftliche Arbeit: Für den Ökosozialismus!

Klimawandel, Regenwald- und Biodiversitätszerstörung, Nitrat- und Hormonbelastung der Oberflächen- und Grundgewässer und Plastikmüll in den Ozeanen sind zentrale sozialökologische Problemstellungen gegenwärtiger und auf der kapitalistischen Produktionsweise basierender Gesellschaftsformationen. Gegen diese Probleme kämpfen junge Menschen und nennen ihren Protest Fridays for future und Extinction Rebellion (XR).
Diese Proteste sind notwendig und unterstützenswert. Zugleich gilt, dass die sozial-ökologischen Probleme nur zu verstehen und zu lösen sind, wenn die sich entfaltenden Klima- und Umweltkrisen als Folgen der weltgesellschaftlichen Produktionsweise und der damit einhergehenden Form der gesellschaftlichen Arbeit gesehen werden. Der permanente Trieb Kapital anzuhäufen durch die Ausbeutung der Lohnarbeit und der Konsum des produzierten Warenreichtums sind die Ursache der sichentfaltenden multiplen Umweltkrise.

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